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Ausschuss will Auskunft über «Gruppe Freital» einholen

02.01.2017 von

Der Rechtsausschuss des Sächsischen Landtages befasst sich heute in nichtöffentlicher Sitzung mit der «Gruppe Freital». Deren Mitglieder werden beschuldigt, eine rechtsterroristische Vereinigung gebildet und mehrere Sprengstoffanschläge vor allem gegen Flüchtlingsunterkünfte verübt zu haben. Sieben Männer und eine Frau sollen sich vor Gericht unter anderem wegen versuchten Mordes verantworten. Die Ermittlungen führte der Generalbundesanwalt. Bei der Sondersitzung in Dresden geht es um die Frage, ob es Kontakte zwischen dem Verfassungsschutz und einem Informanten aus dem Umfeld der Gruppierung gab - und ob Vertreter der Regierung darüber wahrheitsgemäß berichteten. Die Ausschusssitzung war von den Linken beantragt worden.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: dpa / Matthias Hiekel

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