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Anschläge: AfD fordert Sicherheitskonzept von Regierung

17.09.2019 von

Foto: Jan Zwerg, Generalsekretär der sächsischen AfD, während einer Pressekonferenz. Foto: Sebastian Kahnert/Archivbild

Nach dem mutmaßlichen Brandanschlag auf einen Fuhrpark der AfD in Meißen hat die Partei von Sachsens Regierung ein Sicherheitskonzept in eigener Sache gefordert. Es gehe darum, «die demokratisch-legitimierte Partei künftig vor Angriffen auf Leib, Leben und Eigentum wirkungsvoll zu schützen», teilte die AfD am Dienstag mit. «Bisher gab es keinerlei Anzeichen aus den Reihen der CDU-Regierung oder der anderen Parteien, die Willen und Anspruch erkennen lassen, die erneuten schweren Angriffe auf unsere Partei zu unterbinden», erklärte AfD-Generalsekretär Jan Zwerg.

In der Nacht zum Samstag waren auf einem Privatgrundstück in Meißen mehrere Fahrzeuge in Flammen aufgegangen. Ersten Angaben zufolge wurde ein Transporter vermutlich mit einem Brandbeschleuniger angezündet, das Feuer sprang auf weitere Wagen über - darunter auch ein Linienbus und zwei Pkw. Das Landeskriminalamt ermittelt.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: Jan Zwerg, Generalsekretär der sächsischen AfD, während einer Pressekonferenz. Foto: Sebastian Kahnert/Archivbild

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