Winzige Chips sollen Therapien sicherer machen und Leben retten. Das Dresdner Forschungsprojekt SEMECO erhält vom Bund weitere 15 Millionen Euro. Die TU Dresden entwickelt gemeinsam mit Industriepartnern medizinische Halbleiter für vernetzte Infusionssysteme, tragbare Ultraschallgeräte und smarte Implantate. Der Baukasten-Ansatz soll Medizinprodukte schneller auf den Markt bringen.
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