Elektroden im Gehirn helfen Parkinson-Patienten. Doch hartes Metall schadet weichem Nervengewebe. Ein Dresdner Forschungsteam hat jetzt ein leitfähiges Gel entwickelt, das sich wie Körpergewebe anfühlt, elektrische Signale leitet und Botenstoffe freisetzen kann. | mehr
Wenn Brustkrebs den Knochen befällt, beginnt das im Verborgenen . Bislang war dieser Prozess kaum zu beobachten. Forscherin Jana Sievers-Liebschner vom Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden hat mit Kollegen ein Gel-Modell entwickelt, das Knochengewebe täuschend echt nachahmt. Damit lässt sich erstmals verfolgen, wie Krebszellen in den Knochen eindringen – und was sie aufhalten kann. | mehr
Das europäische Austauschprogramm Erasmus für Jungunternehmer eröffnet nicht nur sächsischen Gründern und etablierten Unternehmen neue internationale Perspektiven. Das TGZ Bautzen begleitet das Netzwerk auch künftig als erfahrener Partner. | mehr
Das Smartphone, die Solarzelle, der E-Auto-Akku – hinter jedem dieser Alltagsgegenstände steckt jahrelange Materialforschung. In Dresden wollen zwei Leibniz-Institute diesen Prozess mit Künstlicher Intelligenz radikal abkürzen. Ihr gemeinsames Projekt soll vorhersagen, welche Stoffe und Kombinationen funktionieren, noch bevor das erste Experiment startet. | mehr
Nanopartikel sollen künftig Medikamente gezielt im Körper verteilen. Doch wie reagiert das Blut auf die winzigen Helfer? Eine Studie aus Dresden zeigt, dass sowohl Masse als auch Anzahl der Teilchen entscheidend sind. | mehr