Überraschung im Ringen um das Lingnerschloss: Der Dresdner Stadtrat hat den fertig verhandelten Vertrag mit den Investoren Bohn und Kreider vorerst nicht bestätigt. Stattdessen soll der Oberbürgermeister nachverhandeln, getragen von einem ungewöhnlichen Bündnis aus CDU, Grünen und SPD.
Sechs Tage vor der Abstimmung im Stadtrat bekommt der Streit ums Lingnerschloss neue Wucht. Insolvenzverwalter Alexander Hartig rechnet vor, dass ein Nein die Stadt Millionen kosten könnte, selbst wenn Dresden am Ende vor Gericht gewinnt.
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