Kieselalgen stecken in einer harten Glashülle und bewegen sich trotzdem schnell und wendig. Wie das möglich ist, haben Forschende am B CUBE der TU Dresden jetzt herausgefunden. Die Antwort ist überraschend einfach und könnte sogar den Bau winziger Maschinen ermöglichen.
Wände aus Kohlenstofffasern statt Stahl: In Leipzig entsteht das weltweit erste Werk für Carbonbetonbauteile. Das Material spart bis zu 80 Prozent Ressourcen. Künftige Gebäude könnten damit sogar CO₂ speichern, statt es auszustoßen.
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