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CRTD News - Aktuelle Nachrichten

Ein einfacher Bluttest beim Kinderarzt kann Leben verändern. Die Dresdner Studie Fr1da sucht nach frühen Zeichen von Typ-1-Diabetes. Lange bevor Kinder krank werden. Die Ergebnisse überzeugen. Jetzt wird das Angebot auf zwölf Bundesländer ausgeweitet.

Neues Hydrogel aus Dresden: Weich wie Gewebe, leitfähig wie Metall

Elektroden im Gehirn helfen Parkinson-Patienten. Doch hartes Metall schadet weichem Nervengewebe. Ein Dresdner Forschungsteam hat jetzt ein leitfähiges Gel entwickelt, das sich wie Körpergewebe anfühlt, elektrische Signale leitet und Botenstoffe freisetzen kann. | mehr

Super-Immunzellen gegen Krebs: Dresdner Team erhält EU-Förderung

Rund 90 Prozent aller Krebserkrankungen sind solide Tumore – Wucherungen, die festes Gewebe bilden. Für viele davon gibt es kaum wirksame Therapien. Forschende der TU Dresden haben Immunzellen genetisch so verändert, dass sie tief in Tumorgewebe eindringen und Krebszellen dauerhaft angreifen können. Jetzt fördert die EU das Projekt mit 2,5 Millionen Euro. | mehr

Verkaufsoffener Sonntag: Familientag in den Marken-Outlets Schwarzheide

Am 7. Juni 2026 wird Schwarzheide-Mitte zum perfekten Familienziel: Während die Stadt den Kindertag feiert, öffnen die Marken-Outlets ihre Türen zum verkaufsoffenen Shopping Sonntag. Das lohnt sich für die ganze Familie. | mehr

Bluttest soll Typ-1-Diabetes bei Kindern früher erkennen

Ein Bluttest aus wenigen Tropfen könnte schwere Diabeteskrisen bei Kindern verhindern. Forschende der TU Dresden und des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus sind Teil eines europäischen Projekts, das Typ-1-Diabetes erkennt, bevor er ausbricht. 100.000 Kinder wurden bereits getestet. | mehr

Wenn das Bein nachwächst: Forschende aus Dresden entschlüsseln Regenerations-Rätsel

Axolotl können verlorene Gliedmaßen nachwachsen lassen – immer in der perfekten Größe. Dresdner Wissenschaftler haben jetzt entschlüsselt, wie das funktioniert. Ihr mathematisches Modell zeigt, dass zwei Botenstoffe als intelligentes Messsystem zusammenarbeiten. Die Erkenntnisse könnten auch für uns Menschen wichtig werden. | mehr

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