Elektroden im Gehirn helfen Parkinson-Patienten. Doch hartes Metall schadet weichem Nervengewebe. Ein Dresdner Forschungsteam hat jetzt ein leitfähiges Gel entwickelt, das sich wie Körpergewebe anfühlt, elektrische Signale leitet und Botenstoffe freisetzen kann. | mehr
Rund 90 Prozent aller Krebserkrankungen sind solide Tumore – Wucherungen, die festes Gewebe bilden. Für viele davon gibt es kaum wirksame Therapien. Forschende der TU Dresden haben Immunzellen genetisch so verändert, dass sie tief in Tumorgewebe eindringen und Krebszellen dauerhaft angreifen können. Jetzt fördert die EU das Projekt mit 2,5 Millionen Euro. | mehr
In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | mehr
Ein Bluttest aus wenigen Tropfen könnte schwere Diabeteskrisen bei Kindern verhindern. Forschende der TU Dresden und des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus sind Teil eines europäischen Projekts, das Typ-1-Diabetes erkennt, bevor er ausbricht. 100.000 Kinder wurden bereits getestet. | mehr
Axolotl können verlorene Gliedmaßen nachwachsen lassen – immer in der perfekten Größe. Dresdner Wissenschaftler haben jetzt entschlüsselt, wie das funktioniert. Ihr mathematisches Modell zeigt, dass zwei Botenstoffe als intelligentes Messsystem zusammenarbeiten. Die Erkenntnisse könnten auch für uns Menschen wichtig werden. | mehr