Nach dem Teileinsturz der Carolabrücke ließ die sächsische Landeshauptstadt gefährdete Brücken zusätzlich überprüfen. Dabei wurden Risse entdeckt - bis zu 27 Zentimeter tief.
Neben der Dresdner Carolabrücke ist auch die Elbbrücke in Bad Schandau aus Sicherheitsgründen derzeit nicht befahrbar. Fahrer müssen eine weite Umleitung in Kauf nehmen. Das sorgt für Unmut.
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