Geld von der Offizierschule Dresden für Kleinwachau
In Dresden überreichten Vertreter der Offizierschule des Heeres der Geschäftsführerin des Epilepsiezentrums Kleinwachau, Sandra Stöhr, einen Scheck über 3.000 Euro. Die Übergabe betont das fortlaufende Engagement der Soldatinnen und Soldaten für gemeinnützige Zwecke. Durch das große Engagement der Verantwortlichen konnte die Spendensumme aus dem Vorjahr erneut erhöht werden. Das teilte die Bundeswehr mit.
Die diesjährige Zuwendung soll voraussichtlich das Projekt Circus Bombastico unterstützen. Es bietet Menschen mit komplexen Behinderungen die Möglichkeit, sich künstlerisch zu präsentieren und ihre Talente einem breiten Publikum zu zeigen. Sandra Stöhr betont, dass Kunst und Kultur Teil inklusiver Angebote sind und nachhaltige positive Effekte für die Teilnehmenden haben können.
Für die Teilnehmenden bedeutet die Spende Anerkennung, Teilhabe und neue Perspektiven. Die Kooperation des Epilepsiezentrums Kleinwachau mit der Offizierschule aus Dresden zeigt, wie Sport, Bildung und Kultur gemeinsam Barrieren abbauen und gesellschaftliche Teilhabe fördern können. Die unterstützten Projekte tragen dazu bei, dass Menschen mit Behinderungen sich sichtbar und selbstbestimmt in öffentliche Räume wagen können.
Die Offizierschule des Heeres kündigt weitere Initiativen an, um Spenden und soziale Projekte zu fördern. Das Beispiel aus Dresden soll andere Einheiten dazu inspirieren, ähnliche Beiträge zu leisten und langfristige Partnerschaften mit Einrichtungen der Behindertenhilfe zu entwickeln.