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Großreinemachen in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Im ersten Quartal ist Großreinemachen bei der SKD angesagt. / Foto: Jürgen Lösel/dpa
Im ersten Quartal ist Großreinemachen bei der SKD angesagt. / Foto: Jürgen Lösel/dpa

Wenn Besucher draußen bleiben müssen, wird drinnen geputzt und renoviert. Was während der Schließzeiten bei den Staatlichen Kunstsammlungen alles gepflegt wird.

In den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) kommen derzeit Exponate unter den Staubwedel. Der Museumsverbund nutzt traditionell die Schließzeiten der verschiedenen Sammlungen in den ersten drei Monaten des Jahres für ein Großreinemachen.

Aktuell fänden Reinigungsarbeiten im Mathematisch-Physikalischen Salon statt, teilten die SKD mit. Vom 9. bis 20. März werden die Porzellansammlung und die Gemäldegalerie Alte Meister geschlossen sein. Dann werde auch dort geputzt. Bereits Anfang des Jahres waren die Sammlungen im Residenzschloss und das Albertinum dran.

Gepflegt werde das Sammlungsgut. Aber auch Räumlichkeiten wie Foyer, Garderobe oder Veranstaltungsflächen würden in dieser Zeit renoviert, so die SKD. Je nach Größe der Museen sei eine kürzere oder längere Schließzeit nötig.

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