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Mehr Krankheitsfälle in Sachsen und Thüringen im Sommer

Ein Fieberthermometer und Medikamente liegen auf einem Nachttisch. / Foto: Bernd Weißbrod/dpa/Illustration
Ein Fieberthermometer und Medikamente liegen auf einem Nachttisch. / Foto: Bernd Weißbrod/dpa/Illustration

In den Sommermonaten ist der Krankenstand in Sachsen und Thüringen gestiegen, insbesondere wegen Muskel-Skelett-Beschwerden und psychischen Leiden. DAK gibt an, dass Ausfallzeiten wegen Atemwegserkrankungen zurückgegangen sind.

In den Sommermonaten hat es in Sachsen und Thüringen nach Angaben der Krankenkasse DAK mehr Krankheitsfälle gegeben als im Vorjahr. Der Krankenstand bei den Beschäftigten betrug in Sachsen im dritten Quartal 5,1 Prozent. Das waren 0,2 Prozentpunkte mehr als im Vorjahreszeitraum, wo das Niveau ebenfalls schon sehr hoch war, wie die DAK mitteilte. In Thüringen war der Wert mit 5,8 Prozent (plus 0,5 Prozentpunkte) sogar noch etwas höher. Der Bundesschnitt der DAK-Versicherten lag bei 5,0 Prozent.

Vor allem ein Anstieg bei den Muskel-Skelett-Beschwerden und bei den psychischen Leiden sei verantwortlich für den Krankenstand. Deutlich zurückgegangen seien Ausfallzeiten wegen Atemwegserkrankungen.

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