Dresden. Umgestürzte Bäume, abgebrochene Äste und vollgelaufene Keller: Als kräftige Gewitter mit Sturmböen und Starkregen über die Landeshauptstadt zogen, hatte die Dresdner Feuerwehr alle Hände voll zu tun. Innerhalb eines Tages rückten Berufsfeuerwehr und Stadtteilfeuerwehren zu insgesamt 28 wetterbedingten Einsätzen aus, wie die Feuerwehr mitteilte.
Im Mittelpunkt standen vor allem umgestürzte Bäume und herabgestürzte Äste sowie Gefahren durch vollgelaufene Keller und überflutete Straßen. An mehreren Einsatzstellen war ein Eingreifen am Ende gar nicht mehr nötig: Dort hatte sich das Wasser bereits zurückgezogen, oder die Anwohner konnten sich selbst helfen.