Dresden. Nach einer schweren Sturzflut im Himalaya-Gebiet bereitet die Dresdner Hilfsorganisation arche nova einen Nothilfeeinsatz in Nepal vor. Ganze Dörfer wurden von den Wassermassen weggespült oder unter Schlamm begraben, nach bisherigen Angaben kamen mindestens 1.000 Menschen ums Leben. Die Landeshauptstadt unterstützt den Spendenaufruf über das gemeinsame Bündnis „Dresden hilft".
Was arche nova in Nepal plant
Geplant sind unter anderem die Versorgung der Überlebenden mit sauberem Trinkwasser und Hygieneartikeln, das Freiräumen versperrter Straßen sowie die Reparatur von Wasserleitungen und Ausgabestationen. Abgestimmt werden die Maßnahmen mit lokalen Partnerorganisationen und den betroffenen Gemeinden. Für die ersten Schritte stellt arche nova zunächst 10.000 Euro aus dem eigenen Nothilfefonds bereit und bittet für die weitere Arbeit vor Ort um Spenden.