Dresden. Die Landeshauptstadt Sachsens geht den nächsten Schritt beim Ausbau der Radinfrastruktur: Für den geplanten Radschnellweg R4 in Richtung Radeberg läuft seit Anfang April die Vorplanung für einen zentralen Abschnitt. Dafür stehen rund 1,4 Millionen Euro an Fördermitteln bereit.
Geplant wird zunächst die Verbindung zwischen dem Bahnhof Dresden-Neustadt und der Langebrücker Straße in Klotzsche. Die Strecke gilt als wichtige Pendlerachse im Dresdner Norden – bislang jedoch ohne durchgehend leistungsfähige Radverbindung. Finanziert wird die Planung durch den Bund, die Bewilligung erfolgte über das Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV).