Dresden. Was wäre, wenn Roboter riechen könnten? Mit dieser Frage öffnet seit heute die Sonderausstellung „Die Zukunft des Riechens - Von der Nase zu riechenden Maschinen" im Schaufenster der Forschung der Technischen Sammlungen. Entstanden ist sie im Auftrag der TU Dresden, finanziert von der VolkswagenStiftung.
Der Ausgangspunkt ist ein verblüffender: Ausgerechnet der Geruchssinn, den wir täglich nutzen, ohne ihn zu bemerken, ist beim Menschen schwach ausgeprägt. In der Tierwelt dagegen gibt es wahre Spürnasen - Tiere, die Nahrung über Kilometer hinweg wittern und schwere Krankheiten am Körpergeruch erkennen, lange bevor erste Symptome auftreten. Was, wenn sich diese Höchstleistung technisch nachbauen ließe?
