Die Entschärfung einer Weltkriegsbombe im Dresdner Stadtzentrum hat nicht nur eine der größten Evakuierungen der Stadt ausgelöst – sie hat auch deutliche Schwächen im Verkehrsmanagement offenbart.
Rund 18.000 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen, nachdem nahe der ehemaligen Carolabrücke eine 250-Kilogramm-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden war. Während die Entschärfung selbst erfolgreich verlief, kam es im Stadtverkehr zu erheblichen Problemen.