Dresden. Fünf Monate, rund 20 Parkplätze weniger und die Frage, ob es der Neustadt gefällt: Auf der Louisenstraße probt Dresden seit Freitag, 5. Juni, einen anderen Straßenraum. Statt parkender Autos sollen bis Ende Oktober Pflanzkübel, Bänke und Fahrradbügel den Abschnitt zwischen Alaunstraße und Rothenburger/Görlitzer Straße prägen, wie die Stadtverwaltung mitteilte. Das Vorhaben läuft unter dem Motto „Louisenstraße im Wandel".
Erprobt werde, wie sich Stadtklima, Mobilität und das Miteinander im Quartier verbessern ließen. Die mobilen Elemente stehen seit Mai auf den Seitenstreifen; befahrbar bleibt die Straße während der gesamten Phase in beide Richtungen.