Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich der Brand im Bereich des Dachstuhls. Die Feuerwehr ging umgehend sowohl über einen Innenangriff als auch über Drehleitern gegen das Feuer vor, um ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile zu verhindern. Die betroffene Dachfläche wurde auf rund 200 Quadratmeter geschätzt.
Schwierige Löscharbeiten durch Dachkonstruktion und Wind
Um Glutnester aufzuspüren und effektiv zu löschen, mussten die Einsatzkräfte die Dachhaut mit technischem Gerät sowohl von innen als auch von außen öffnen. Der Wind behinderte die Arbeiten zusätzlich. In der Spitze waren rund 20 Trupps mit Atemschutzgeräten und handgeführten Strahlrohren im Einsatz. Gegen 18:45 Uhr gab die Feuerwehr ein erstes Update.
Rund 90 Einsatzkräfte der Feuerwehr Dresden waren beteiligt – aus den Wachen Übigau, Löbtau, Altstadt und Albertstadt sowie den Rettungswachen Friedrichstadt und Löbtau. Unterstützt wurden sie von den ehrenamtlichen Stadtteilfeuerwehren Gompitz, Gorbitz, Kaitz, Langebrück und Lockwitz sowie von der Drohnenstaffel des ASB.