In der zu Ende gehenden Zeckensaison sind in Sachsen mehr Borreliose-Erkrankungen aufgetreten als im gesamten Vorjahr. Bis zum Stichtag 26. September wurden 1.976 Fälle registriert, wie aus den epidemiologischen Wochenberichten der Landesuntersuchungsanstalt (LUA) hervorgeht. Im Jahr 2024 waren es insgesamt 1.619, und im Jahr davor 1.484.
Zudem wurden 2025 bislang 40 Fälle der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) gezählt. Im Vorjahr waren 63 Fällen aktenkundig geworden - was ein sprunghafter Anstieg im Vergleich zu 2023 mit 34 Fällen gewesen war.