Seit Jahresbeginn sind in Sachsen neun Menschen ertrunken. Das waren drei weniger als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres, wie aus der Sommerbilanz der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hervorgeht. Es geht um Fälle bis zum 15. September.
Besonders groß war der Rückgang im Juli und August. In den beiden Sommermonaten gab es in diesem Jahr nur je einen tödlichen Badeunfall, je drei weniger als im Vorjahr. Die meisten Fälle gab es im März (3).
Die Freibäder in Sachsen hatten wegen des verregneten Sommers zuletzt von einer durchwachsenen Saison berichtet. Nach einem guten Start im Mai und Juni kamen insgesamt deutlich weniger Badegäste.