Nach dem Rassismus-Vorfall beim Zweitligaspiel Dresden gegen Düsseldorf hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) die Reaktion des Schiedsrichterteams und der Clubs gelobt. «Lukas Benen und sein Team haben neben allen richtigen formellen Abläufen zusätzlich noch viel Empathie bewiesen, indem sie die Situation ernst genommen und sich unverzüglich um den beleidigten Spieler gekümmert haben», sagte Knut Kircher, Geschäftsführer Sport und Kommunikation der DFB Schiri GmbH, einer Mitteilung zufolge.
Während einer Verletzungsunterbrechung in der Nachspielzeit am Sonntag hatte ein Dresdner Zuschauer den Fortunen-Kicker Emmanuel Iyoha beleidigt. Dieser machte das sofort beim vierten Offiziellen Lasse Koslowski öffentlich.