Lok Leipzig setzt im Kampf um den Drittliga-Aufstieg auf einen Trumpf seiner Meister-Saison. «Wir waren nicht umsonst in der Regionalliga Nordost die stärkste Auswärtsmannschaft. Wir werden auch in Würzburg alles versuchen, dass wir vielleicht das Unmögliche noch wahr machen», sagte Trainer Jochen Seitz nach dem 0:1 gegen die Würzburger Kickers.
Lok-Sportchef Toni Wachsmuth sieht ebenfalls noch Reserven: «Bei den Standards waren wir nicht so gefährlich. Ein Ein-Tore-Rückstand ist machbar für uns, wir haben schon andere Aufgaben gelöst», meinte er mit Verweis auf die Auswärtssiege in Halle und Erfurt.