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RB-Coach Demichelis setzt auf Aggressivität und Intensität

RB-Coach Demichelis setzt auf Aggressivität und Intensität
Martín Demichelis (r) wird bei RB Leipzig als neuer Trainer vorgestellt. / Foto: Jan Woitas/dpa
Von: DieSachsen News
Bei seinem Start in Leipzig bezeichnet Martín Demichelis Deutschland als seine zweite Heimat. Als Trainer von RB zählt für den Argentinier primär Leidenschaft. Eine Top-Personalie ist geklärt.

Der Argentinier Martín Demichelis will bei seinem gelebten Traum als Bundesliga-Trainer viel Leidenschaft mit in sein Team von RB Leipzig bringen. «Es ist mir eine Ehre, Teil dieses Clubs zu sein. Ich möchte gemeinsam mit allen den nächsten Schritt nach vorn machen. Intensität, Leidenschaft, mutig, offensiv - das sind Worte, die gefallen mir sehr. Auch Aggressivität und Intensität, bei jedem Kontakt, mutig nach vorne spielen, mutig verteidigen, Körpersprache zeigen», sagte der 45 Jahre alte Argentinier bei seiner Vorstellung. 

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Klare Ansage bei Diomande

Der ehemalige Weltklasse-Verteidiger hatte bereits Kontakt zu allen Leipziger WM-Spielern, auch mit mit dem von Top-Clubs umworbenen Yan Diomande. «Yan hat noch Vertrag, muss zurückkommen», meinte Demichelis und ist sich mit Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer in der Personalie des Ivorers einig: «Er soll seinen Urlaub genießen. Wir haben die klare Intension, dass wir Spieler hier mehr als ein Jahr begleiten sollen», sagte Schäfer und sieht noch mehr Potenzial beim Dribbelkünstler. 

Demichelis, der Deutschland als seine zweite Heimat bezeichnete, sieht bei der «Entwicklung im Fußball kein Limit», betonte er. Sportchef Schäfer sieht die Neuverpflichtung als «neue Zeitrechnung». Vorgänger Ole Werner musste RB trotz Platz drei und der Qualifikation für die Champions League nach nur einem Jahr wieder verlassen.

Gruda-Einigung wird erwartet

Nach den Neuverpflichtungen Abdoul Koné und Rocco Reitz wird in Kürze auch Brajan Gruda, der erneut von Brighton and Hove Albion mit neuer Kaufpflicht ausgeliehen werden soll, beim Training erwartet. Mehr Personalien wie etwa ein Transfer des französischen Innenverteidigers Maxime Esteve seien laut Schäfer noch nicht spruchreif.

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