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Ostbeauftragte zieht Bilanz zur Deutschen Einheit

Ostbeauftragte zieht Bilanz zur Deutschen Einheit
Elisabeth Kaiser ist seit dem Regierungswechsel Ostbeauftragte. (Archivbild) / Foto: Martin Schutt/dpa
Von: DieSachsen News
Vor 35 Jahren haben sich die beiden deutschen Staaten vereinigt. Wie weit sind sie zusammengewachsen?

35 Jahre nach der Deutschen Einheit zieht die Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser am Mittwoch in ihrem Jahresbericht Bilanz. Es ist der erste Bericht der Thüringer SPD-Politikerin im Amt der Staatsministerin, das sie seit dem Regierungswechsel im Frühjahr bekleidet.

Thema ist, ob und wie sich Ost- und Westdeutschland seit der Vereinigung am 3. Oktober 1990 angeglichen haben und wo Unterschiede bleiben. Statistiken zeigen, dass unter anderem die Löhne, Vermögen und Erbschaften in Ostdeutschland geringer ausfallen.

Eine Forsa-Umfrage hatte zuletzt ergeben, dass das Zusammengehörigkeitsgefühl eher schwächer geworden ist. So sagten bundesweit nur noch 35 Prozent, Ost- und Westdeutschland seien mittlerweile weitgehend zu einem Volk zusammengewachsen. 2019 waren es 51 Prozent.

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