Allergiker in Sachsen können wegen des wechselhaften Wetters weiter durchatmen. Der Regen sorgt für eine geringe Konzentration von Beifuß in der Luft, wie Christina Endler vom Zentrum für Medizin-Meteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sagte. Beifuß ist gerade in der Hochblüte.
Auch die Belastung mit Gräserpollen ist niedrig. Das liegt neben dem Wetter daran, dass die Saison für Gräserpollen gerade abklingt.
Ambrosia ist bereits vereinzelt in der Luft. Da die Saison hier aber erst noch richtig losgeht und durch den Wind aus anderen Regionen Europas keine Pollen ins Land getragen wurden, sei die Belastung auch hier insgesamt eher niedrig.