Der Kompromiss zu den Krankenkassenbeiträgen im neuen Jahr dürfte nach Einschätzung von Sachsens Sozialministerin Petra Köpping (SPD) die Krankenhäuser nicht nachhaltig belasten. Man habe im Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag erreicht, dass die Sparwirkung auf das Jahr 2026 begrenzt werde. Die Bremse für die Vergütung schmälere nicht die Ausgangsbasis für die Folgejahre. «Damit konnten wir weitere negative Folgen für die Finanzierung der Krankenhäuser vermeiden und somit das Schlimmste verhindern», sagte Köpping der Deutschen Presse-Agentur.
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