Der kräftige Regen hat die nach dem Hitzewochenende immer weniger gefüllte Elbe wieder etwas anschwellen lassen. An den vier sächsischen Meldepegeln entlang der Elbe herrscht aktuell zwar noch Niedrigwasser, das soll sich aber laut Vorhersage des Landesumweltamtes ab Donnerstag ändern.
Am ersten Messpunkt nach der tschechischen Grenzen in Schöna ist es demnach ab dem frühen Donnerstagmorgen so weit, gut 140 Kilometer weiter in Torgau gegen Freitagmittag. Niedrigwasser bedeutet, dass an den Messstellen viel weniger Wasser durchfließt als üblich.