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Sächsischer Baupreis für zwei Leipziger Projekte

Sächsischer Baupreis für zwei Leipziger Projekte
Ressourcenschonung, Funktionalität und gestalterischer Anspruch - damit haben zwei Leipziger Projekte die Jury des Sächsischen Baupreises überzeugt. (Symbolbild) / Foto: Jan Woitas/dpa
Von: DieSachsen News
Zwei Projekte aus Leipzig teilen sich den Sieg beim sächsischen Staatspreis für Baukultur. Was die Jury an Maschinenhalle und Polizeiwachposten besonders überzeugt hat.

Zwei Leipziger Bauprojekte sind mit dem sächsischen Staatspreis für Baukultur ausgezeichnet worden. Aus 34 eingereichten Beiträgen entschied sich die Jury, eine zu Atelier- und Büroflächen umgenutzte Maschinenhalle in Leipzig-Connewitz und den Wachposten der Polizei am US-Generalkonsulat im Leipziger Zentrum zum Sieger zu ernennen. Erstmals erhalten damit zwei Projekte den Preis und jeweils ein Preisgeld in Höhe von 17.500 Euro, wie das Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung in Dresden mitteilte. 

Die Jury habe Eigenständigkeit und Konsequenz der beiden Projekte gewürdigt und sehe darin ein Beispiel für Ressourcenschonung, Funktionalität und gestalterischen Anspruch, heißt es weiter. In die Maschinenhalle im Leipziger Süden wurden «reversible Einbauten als eigenständige thermische Einheiten» gesetzt. Der Wachposten der Polizei, bestehend aus drei in Holzbauweise vorgefertigten Modulen, zeige, «welches Potenzial selbst in kleinen und stark reglementierten Bauaufgaben steckt». 

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Zu den weiteren Preisträgern gehören die Sporthalle Geyer (Erzgebirgskreis), «die fabrik chemnitz» in Chemnitz und der Flügel Ost des Festspielhauses Hellerau in Dresden. Der Sächsische Staatspreis für Baukultur wird alle zwei Jahre vergeben.

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