Die Osterland Agrar Gesellschaft in Froburg hat mit der Verteilung ihrer überschüssigen 4.000 Tonnen Kartoffeln begonnen. Die Tafeln in Berlin und Sachsen seien die Hauptabnehmer, sagte Geschäftsführer Hans-Joachim von Massow. «Wir liefern diese Woche etwa 200 Tonnen nach Berlin. Wir liefern etwa 60, 70 Tonnen in Sachsen. Wir liefern auch noch mal 100 weitere Tonnen in andere Länder.»
Die Ackerfrüchte gingen aber auch Schulen, Kitas oder Privatpersonen, die häufig bedürftig seien. «Manche sind auch nicht bedürftig, aber insgesamt, glaube ich, trifft es vor allem Menschen, die sich ansonsten Kartoffeln nicht so im Supermarkt kaufen», sagte von Massow.