Lebensmittel aus Sachsen sind sicher. Das ist die zentrale Botschaft aus dem Jahresbericht der Landesuntersuchungsanstalt (LUA), den Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) und Behördenchef Jens Albrecht in Dresden vorstellten. Die Beanstandungsquote bei den fast 19.000 untersuchten Lebensmittelproben lag zwar bei 16,8 Prozent. Allerdings betrifft der Großteil der Beanstandungen fehlerhafte Kennzeichnungen.
Anteil gesundheitsschädlicher Proben bei nur 0,17 Prozent
«Der Anteil gesundheitsschädlicher Proben lag mit 0,17 Prozent auf weiterhin niedrigem Niveau, so dass die Sicherheit der Lebensmittel, Bedarfsgegenstände und Kosmetika auch im letzten Jahr in Sachsen gegeben war», erklärte Albrecht. Einen überraschenden Befund habe es auch hinsichtlich der anderen Untersuchungsbereiche nicht gegeben. Albrecht sah alles im grünen Bereich.