Fünf Jahre nach der plötzlichen Sperrung des Störmthaler Kanals im Leipziger Neuseenland liegt jetzt eine Machbarkeitsstudie dazu vor, ob das Bauwerk saniert werden kann. Die «Leipziger Volkszeitung» berichtete, dass die Studie die Baukosten auf mindestens 17 Millionen Euro beziffert. Der Bergbausanierer LMBV weist allerdings darauf hin, dass das Papier auf einem alten Sachstand von 2024 beruht.
Die Machbarkeitsstudie sei im März an die Mitglieder der Steuerungsgruppe Neuseenland verteilt worden, schreibt die LMBV auf ihrer Internetseite. Das Gremium koordiniert die Gewässerentwicklung in der ehemaligen Braunkohle-Tagebaulandschaft des Mitteldeutschen Reviers.