Neues Spiel, neues Glück: Nur wenige Tage nach dem Ende der Europameisterschaft in Deutschland richten sich die Augen nun auf eine andere Art von Fußball - die Weltmeisterschaft im Roboterfußball im niederländischen Eindhoven.
Nach dem bitteren Aus der deutschen Nationalmannschaft im EM-Viertelfinale gegen Spanien stehen die Chancen auf einen deutschen WM-Titel bei den Robotern ziemlich gut, erzählt Max Polter, Teammitglied der Roboter-Fußballmannschaft der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK). «Es gibt Grund zur Hoffnung. Die herbe 9:0-Niederlage im deutsch-deutschen Finale auf der letzten WM in Bordeaux war schmerzhaft.»