Sachsens Speisefischproduktion hat im vergangenen Jahr einen leichten Anstieg verzeichnet. 146 Aquakulturbetriebe erzeugten nach Angaben des Statistischen Landesamts 1.864 Tonnen Karpfen, Forellen und andere Speisefische. Das seien zwar 0,3 Prozent mehr gewesen als im Jahr davor. Seit 2012 sei aber um etwa 23 Prozent weniger Fisch gezüchtet worden, der später auf dem Teller landet. Zudem hat sich die Zahl der Teichwirtschaften verringert: Für 2022 listeten die Statistiker noch 156 Betriebe auf. Dennoch sei Sachsen 2023 im Ländervergleich mit einem Anteil von elf Prozent an der gesamten Fischproduktion Deutschlands der viertgrößte Erzeuger gewesen.