Der März hat Sachsen mit reichlich Sonne verwöhnt, aber mit Niederschlag gegeizt. Mit 195 Stunden ließ sich die Sonne zu dieser Jahreszeit außergewöhnlich oft und lange blicken, wie der Deutsche Wetterdienst nach einer ersten Auswertung der Ergebnisse seiner Messstationen informierte. Zum Vergleich: Der von den Meteorologen als Referenzperiode herangezogene Zeitraum 1961-1990 gibt für den März im Schnitt nur 110 Sonnenstunden her.
Dafür war der Monat dieses Jahr auch besonders trocken. Gerade einmal 25 Liter Niederschlag gab es pro Quadratmeter und damit nur etwa halb so viel wie sonst üblich.