Ungewöhnlich sonnig und mit Schnee bis ins Flachland - so hat sich der Januar in Sachsen gezeigt. Doch obwohl landesweit 19 Tage mit einer Schneedecke registriert worden seien, sei der Monat extrem trocken gewesen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in einer vorläufigen Bilanz mit. Wie ist das möglich?
Laut DWD wurden im Januar nur 26 Liter Niederschlag pro Quadratmeter gemessen. Das sei etwa die Hälfte des langjährigen Mittels von 49 Litern pro Quadratmeter. Damit sei der erste Monate des Jahres einer der trockensten Januarmonate der vergangenen 30 Jahre gewesen.