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Sachsen ist im April das kühlste Bundesland

Sachsen ist im April das kühlste Bundesland
Der Wetterdienst hat Bilanz für April gezogen. (Archivbild) / Foto: Sebastian Kahnert/dpa
Von: DieSachsen News
Die Sonne schien oft, es war nicht ungewöhnlich warm: Der Wetterdienst hat Bilanz für April gezogen. Wie fiel sie aus?

Der April ist in Sachsen im Vergleich der Bundesländer vergleichsweise kühl ausgefallen. Der Freistaat sei mit einem Temperaturmittel von 7,8 Grad das kühlste Bundesland gewesen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach einer ersten Auswertung seiner Messdaten mit. 

Dieser Wert liegt 0,5 Grad über dem langjährigen Mittelwert der Referenzperiode 1961 bis 1990 (8,3 Grad). «Insbesondere die kalten Nächte verhinderten ein höheres Temperaturmittel», bilanzierten die Meteorologen. An 5 bis 10, im Erzgebirge an bis zu 15 Tagen habe es Nachtfrost gegeben.

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Beim Regen ist dem Wetterdienst zufolge etwas mehr als die Hälfte dessen gefallen, die in Vergleichsjahren gemessen worden ist. Demnach fielen im April 30 Liter pro Quadratmeter - statt 57 Liter im langjährigen Mittel.

«Die Sonne lachte zwar ungewöhnliche 230 Stunden vom Himmel», so der DWD. «Deutschlandweit gehörte der Freistaat mit diesem Wert jedoch zu den am wenigsten lichtreichen Regionen.» Für das gesamte Bundesgebiet haben die Meteorologen rund 245 Sonnenstunden gemessen.

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