Nach der Hitzewelle wird in Sachsen der Ruf nach Konsequenzen laut. «Das letzte Wochenende hat gezeigt, welche Ausmaße die zunehmenden Temperaturen haben», betonte Linke Fraktionschefin Susanne Schaper am Montag. Die Hitze treffe vor allem Ältere, chronisch Kranke, Menschen mit Behinderungen, Ungeborene, Säuglinge und Kleinkinder. Gleiches gelte für Menschen, die im Freien körperlich anstrengende Arbeiten verrichten müssen, in Gemeinschaftsunterkünften leben oder wohnungslos sind.
Seine Partei habe für den aktuellen Doppelhaushalt eine zusätzliche Summe von 55 Millionen Euro für die Feuerwehr vorgeschlagen, machte Kuppi geltend. Die Ausstattung der Feuerwehr mit moderner Technik sollte eine Selbstverständlichkeit sein. CDU-Innenminister Armin Schuster habe bei dieser Aufgabe jedoch komplett versagt.
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