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Hütten-Mitarbeiter stirbt bei Wanderung in Allgäuer Alpen

Hütten-Mitarbeiter stirbt bei Wanderung in Allgäuer Alpen
Der Mann war zu einer Tagestour rund um das Rappenalptal aufgebrochen. (Archivbild) / Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Von: DieSachsen News
Ein Mitarbeiter einer Hütte in den Bergen bei Oberstdorf bricht zu einer Tagestour auf. Als er nicht zurückkehrt, meldet ihn der Wirt als vermisst. Später herrscht traurige Gewissheit

Ein Mitarbeiter einer Berghütte im Allgäu ist bei einer Wanderung gestorben. Der 39-Jährige aus Sachsen sei am Samstag zu einer Tagestour von der Hütte bei Oberstdorf (Landkreis Oberallgäu) aus aufgebrochen, um über den Biberkopf zu einer anderen Hütte und wieder zurückzuwandern, teilte die Polizei mit. Als der Mann bis zum späten Abend nicht zurückkehrte, meldete der Wirt der Hütte seinen Mitarbeiter als vermisst.

Rettungskräfte hätten noch in der Nacht auf Sonntag unter anderem mit einem Hubschrauber nach dem Wanderer gesucht, ihn aber nicht gefunden. Am Sonntag hätten sie den 39-Jährigen tot an der Nordseite des etwa 2600 Meter hohen Biberkopfs an der Grenze zu Österreich gefunden. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann dort durch steiles felsiges Gelände abstürzte und starb.

Der Tote sei mit Hilfe eines Polizeihubschraubers geborgen worden. Zur genauen Todesursache ermittelt die alpine Einsatzgruppe der Polizei.

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