Knapp drei Monate nach dem tödlichen Absturz eines Hubschraubers in den Fluss Mulde in Grimma ist die Ursache weiter ungeklärt. Im Luftfahrtamt der Bundeswehr untersucht der «General Flugsicherheit» den Unfall. Parallel dazu läuft bei der Staatsanwaltschaft Leipzig ein sogenanntes Todesermittlungsverfahren. Ergebnisse lägen noch nicht vor, teilten beide Behörden auf Anfrage mit.
Der Hubschrauber war am 29. Juli bei einem Übungsflug der Bundeswehr in die Mulde gestürzt. Die aus einer Soldatin und zwei Soldaten bestehende Hubschrauberbesatzung kam dabei ums Leben. Der Hubschrauber war im Tiefflug unterwegs.