Man muss die Feste feiern wie sie fallen! 190 Jahre Sekttradition in Sachsen sind so gesehen ein guter Grund, um einige der besten Sekthäuser Deutschlands über Pfingsten einzuladen, Sekt im Park von Schloss Wackerbarth zu feiern. An zwölf Stationen gab's Schaumweine, die den Vergleich mit den Bøbbles aus der Champagne nicht scheuen mussten. Zufall? Nein: Wissen und Können – und auch nicht zufällig waren nur Sektmacher aus dem Verband traditioneller Sektmacher – zu dem auch Schloss Wackerbarth gehört – vor Ort.
Die postkartenschöne Kulisse von Schloss Wackerbarth strömt bei dem herrlichen Sonnenwetter ja schon ein gerüttelt Maß an Heiterkeit aus. Die Sektmacherinnen und Sektmacher vor Ort wussten das gut zu unterstützen – lediglich bei Fragen nach alkoholfreiem oder süßen Sekt mussten sie passen – selbst wer so was im Portfolio hatte, hatte das zu Hause gelassen und verwies dann auch die ganz normalen Wackerbarth-Pagoden: da gab's das alles, wie immer. Was aber alle dabei hatten: ein kleines Spektrum des jeweiligen Angebots – Spitzensekte inklusive.