Nach sechs Niederlagen hintereinander sieht Interimstrainer Petrik Sander beim Ligaschlusslicht 1. FC Magdeburg großen Handlungsbedarf. «Es wird eine schwere Aufgabe werden. Wir sind aber optimistisch, dass wir das Ruder rumreißen können. Wir alleine werden das nicht schaffen, nur mit Hand auflegen - keine Chance. Wir müssen da mehrere Leute mit ins Boot holen, in erster Linie die Mannschaft», sagte Sander dem TV-Sender Sky.
Er werde «nicht alles auf den Kopf stellen, es war auch nicht alles schlecht. Es gibt aber bestimmt Dinge, die wir eindeutig besser machen müssen. Das heißt im Umkehrschluss, besser verteidigen und mehrere Lösungen im Kopf haben, um Tore zu erzielen», ergänzte der Nachfolger von Markus Fiedler, der am Sonntagabend freigestellt wurde. Sander bereitet den Zweitligisten zusammen mit Pascal Ibold, Trainer der U23, auf das Auswärtsspiel an diesem Sonntag (13.30 Uhr/Sky) in Darmstadt vor.