Erst geglänzt, dann gezittert: Dank Yussuf Poulsen hat RB Leipzig auch mit einer B-Mannschaft das Achtelfinale des DFB-Pokals erreicht. Der dänische Nationalspieler traf beim 4:2 (3:1) gegen den FC St. Pauli doppelt und stand dabei stellvertretend für die starke Leistung der deutlich veränderten Leipziger Mannschaft. Die Runde der letzten 16 (3./4. Dezember) wird am Sonntag in der Sportschau ausgelost.
«Wir haben das auf den Platz gebracht, was wir uns vorgenommen haben. Wir haben relativ schnell unsere Chancen genutzt, was in so einem Spiel immer hilft», sagte Offensivspieler Christoph Baumgartner.
Poulsen schoss die in der Startelf auf sechs Positionen veränderte RB-Elf schon in der zwölften Minute in Führung. Christoph Baumgartner (17.) erhöhte vor 40.478 Fans, dann war erneut Poulsen (30.) zur Stelle. Zwischendurch hatten Morgan Guilavogui (28.) sowie Eric Smith (59.) für kurze Hamburger Hoffnung gesorgt, bei beiden Treffern sah Leipzigs Torwart Maarten Vandevoordt unglücklich aus. Der eingewechselte Antonio Nusa (80.) machte dann alles klar.