Trotz eines klaren und kuriosen Regelverstoßes verzichtet Handball-Zweitligist HC Elbflorenz Dresden auf einen Einspruch gegen die Wertung des Spiels beim VfL Lübeck-Schwartau. Die Gastgeber hatten den Ausgleichstreffer zum 33:33-Endstand kurz vor Schluss erzielt, als insgesamt acht Spieler ihres Teams auf dem Feld standen. Die Schiedsrichter und auch das Kampfgericht bemerkten den Regelverstoß nicht.
«Wir haben allerdings keinen Einspruch gegen die Spielwertung eingelegt, da es für uns keine Option ist, ein komplettes Wiederholungsspiel zu bestreiten. Das wäre im vorliegenden Fall die Konsequenz gewesen», sagte Rico Göde, Sportlicher Leiter des HC Elbflorenz Dresden.