Mehr Tiktok und WhatsApp, weniger X? Um die Bürger auch online zu erreichen, zeigen sich die sächsischen Behörden offen für neue Wege. «Da sich die Social-Media-Landschaft fortlaufend verändert, wird regelmäßig geprüft, welche Plattformen sich für Kommunikationsmaßnahmen eignen», sagte Sachsens Regierungssprecher Ralph Schreiber auf Anfrage.
Die Ressorts entschieden dabei selbstständig, welche Plattformen sie für die Kommunikation nutzten, erklärte Schreiber. Von der Staatskanzlei gebe es derzeit keine Überlegungen, sich von Plattformen wie etwa X zurückzuziehen. Mit der Standortkampagne «So geht sächsisch» sei die Regierungszentrale bereits auf Tiktok aktiv. Insgesamt betreue man 25 Kanäle, darunter auch auf LinkedIn und WhatsApp.