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Junge Union Dresden wählt neuen Vorstand und beschließt Sicherheitsagenda und haushaltspolitische Prioritäten für Dresden

Junge Union Dresden wählt neuen Vorstand und beschließt Sicherheitsagenda und haushaltspolitische Prioritäten für Dresden
Von: Junge Union Dresden
Am Sonnabend, den 06. Juni 2026, hat die Junge Union Dresden im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Kreisvorstand gewählt. Bruno Felgentreu heißt der alte und neu gewählte Kreisvorsitzende der Jugendorganisation der CDU Dresden. Zu seinen Stellvertretern wurden Katharina Hädrich und Moritz Fischer gewählt. Pressesprecherin ist Laura Müller, Schatzmeister ist Martin Kunzemann.

Am Sonnabend, den 06. Juni 2026, hat die Junge Union Dresden im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Kreisvorstand gewählt. Bruno Felgentreu heißt der alte und neu gewählte Kreisvorsitzende der Jugendorganisation der CDU Dresden. Zu seinen Stellvertretern wurden Katharina Hädrich und Moritz Fischer gewählt. Pressesprecherin ist Laura Müller, Schatzmeister ist Martin Kunzemann.

Neben der Vorstandswahl standen vor allem die inhaltlichen Weichenstellungen der Jungen Union Dresden im Mittelpunkt. Die Mitgliederversammlung beschloss zahlreiche Anträge und machte damit deutlich: Die Junge Union Dresden will Dresdens und Sachsens Zukunft aktiv, realitätsnah und aus der Perspektive der jungen Generation mitgestalten.

„Wir stehen vor finanzpolitisch schwierigen Zeiten — in Dresden genauso wie im Freistaat Sachsen. Gerade deshalb braucht es jetzt klare Prioritäten statt politischer Luftschlösser. Eine bürgerliche Politik für Dresden bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, solide zu wirtschaften und die Interessen der jungen Generation konsequent im Blick zu behalten“, erklärt der Kreisvorsitzende Bruno Felgentreu.

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Im Zentrum der Mitgliederversammlung stand der Leitantrag „Sicherheit auf die 1 – Unsere Agenda für Sicherheit & Ordnung in Dresden“. Die Junge Union Dresden fordert darin eine umfassende Sicherheits- und Ordnungsoffensive für die Landeshauptstadt. Dazu gehören unter anderem eine kriminalpräventive Stadtplanung, mehr Frauensicherheit im öffentlichen Raum, eine bessere ebenenübergreifende Zusammenarbeit von Polizei, Ordnungsamt, Stadtverwaltung und privaten Akteuren, ein konsequenteres Durchgreifen bei Ordnungswidrigkeiten, Maßnahmen gegen Jugendkriminalität sowie eine stärkere Entlastung der Einsatzkräfte beim Versammlungsgeschehen. „Ohne Sicherheit keine Freiheit. Wir wollen, dass Dresden eine lebenswerte, sichere und geordnete Stadt bleibt. Dafür braucht es moderne Sicherheitsbehörden, sichtbare Präsenz im öffentlichen Raum, klare Regeln und eine Null-Toleranz-Haltung gegenüber Ordnungsverstößen“, so die Pressesprecherin Laura Müller.

Darüber hinaus beschloss die Junge Union Dresden ihre haushaltspolitischen Prioritäten für den Dresdner Doppelhaushalt 2027/2028. Angesichts der angespannten Haushaltslage fordert die JU eine klare Konzentration auf Zukunftsinvestitionen, Pflichtaufgaben und generationengerechte Konsolidierung. Im Mittelpunkt stehen Investitionen in Sicherheit und Ordnung, den Erhalt zentraler Infrastruktur, Bildung, Schulbau, Sportstätten, Wohnungsbau und die Stärkung des Wirtschafts- und Kulturstandortes Dresden.

 „Unsere Generation darf nicht am Ende die Rechnung für heutige politische Wunschzettel bezahlen. Schuldenfreiheit, Haushaltskonsolidierung und der Erhalt künftiger Gestaltungsspielräume sind keine trockenen Finanzthemen, sondern eine Frage der Generationengerechtigkeit“, so Katharina Hädrich. „Wer heute alles verspricht und nichts priorisiert, nimmt jungen Menschen morgen die Handlungsmöglichkeiten“, betont Martin Kunzemann. Moritz Fischer unterstreicht den Anspruch der Jungen Union: „Die beschlossenen Anträge zeigen, dass wir als JU nicht nur Wahlkampf machen, sondern konkrete Antworten auf die Herausforderungen unserer Stadt geben. Wir wollen eine bürgerliche Politik, die Probleme klar benennt, Lösungen anbietet und Verantwortung für Dresden übernimmt.“

Der neue Kreisvorstand der Jungen Union Dresden ist für zwei Jahre gewählt. In dieser Zeit will die JU Dresden ihre inhaltliche Arbeit weiter ausbauen, die beschlossenen Anträge in CDU, Stadtrat und Landespolitik einbringen und als Stimme der jungen bürgerlichen Mitte in Dresden deutlich wahrnehmbar bleiben.

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