Die letzten Reste des eingestürzten Teils an der Dresdner Carolabrücke verschwinden. Die beiden Teile, die vom Mittelpfeiler noch in den Fluss ragten, werden seit vergangenem Dienstag von Baggern Meter für Meter abgebrochen. Einer davon ist bereits so dezimiert, dass er vom Stützpfeiler rutschte. Die Arbeiten befinden sich nach Rathausangaben in der Endphase.
Da die Flottenparade zum Dixielandfestival letzte Woche auf die Durchfahrt verzichtete, verschwinden die letzten Reste des eingestürzten Brückenzugs C schneller als geplant - die zweitägige Unterbrechung der Arbeiten wurde nicht gebraucht.