Der Abriss der Dresdner Carolabrücke geht weiter. In der nächsten Woche beginnt nach Rathausangaben der Abbruch der äußerlich unversehrten restlichen Teile A und B. Die Elbe ist seit Mittwoch und bis voraussichtlich Ende August für jeglichen Schiffs- und Bootsverkehr gesperrt. «Jeder ist angehalten, die Elbe im Bereich der Carolabrücke zu meiden, da ein erhöhtes Sicherheitsrisiko besteht», appellierte die Stadtverwaltung. Schifffahrt ober- und unterhalb des Bauwerks sei weiter möglich.
Die restlichen Trümmer des eingestürzten Zuges C wurden in den beiden vergangenen Wochen restlos beseitigt. Nun wird die Baustraße für die Arbeiten an den Brückenzügen A und B erweitert, bevor auch sie abgetragen werden. Gelbe Tonnen im Fluss zeigen der Gewerbe- und Sportschifffahrt optisch das Durchfahrtsverbot darunter an.