Kinder oder ein langes Leben? Diese Frage stellt sich in der Natur tatsächlich. Leipziger Forscher haben gemeinsam mit internationalen Kollegen 117 Säugetierarten untersucht. Das Ergebnis: Tiere, deren Fortpflanzung unterbunden ist, leben im Schnitt zehn Prozent länger. Der Grund liegt in der Evolution. Jedes Lebewesen muss seine Energie aufteilen zwischen Nachwuchs und dem Erhalt des eigenen Körpers. Die Studie zeigt, wie dieser Ausgleich funktioniert und was das für Menschen bedeutet.
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