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Jens Hirtz News - Aktuelle Nachrichten

Dresden zapft den Müllberg an: Jahrzehntelang war das Gelände an der Radeburger Straße eine tote Fläche – eine „wilde" Altlast aus DDR-Zeiten, auf der nichts wachsen und erst recht nichts gebaut werden konnte. Doch jetzt glänzen dort über 9.000 Quadratmeter Solarmodule in der Sonne. Es ist der bislang größte Solarpark im Dresdner Stadtgebiet. Und das Überraschende: Solarstrom ist dabei gar nicht das eigentliche Ziel – sondern Argument in einer viel grundsätzlicheren Debatte darüber, wer die Energiewende eigentlich stemmen soll. Warum der Untergrund immer noch „tanzt", wie Eidechsen davon profitieren und was dieser Park über die Zukunft von Dresden-Nord aussagt.
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