Jeden Monat befragt das Dresdner Ifo Institut rund 1.700 ostdeutsche Unternehmen über ihre Geschäftslage und die Erwartungen für die nächsten Monate. Im Juni ist das Stimmungsbarometer etwas gefallen. | mehr
Die Stimmung für die ostdeutsche Wirtschaft sinkt insgesamt leicht. Der Dienstleistungssektor und das Baugewerbe erwarten für die Zukunft aber positivere Geschäftsentwicklungen. | mehr
Unternehmerinnen und Unternehmer in Sachsen stehen oft allein da, wenn es um die wirklich schwierigen Fragen geht. Entscheidungen, die niemand im Team mittragen kann. Zweifel, die man ungern im eigenen Netzwerk ausspricht. Und Momente, in denen man merkt: Austausch auf Augenhöhe ist selten – und doch entscheidend für gute Führung. | mehr
Das Stimmungsbarometer für die regionale Wirtschaft Ostdeutschlands sinkt weiter. Sowohl aktuelle Lage als auch Erwartungen werden schlechter bewertet. | mehr
Das Ifo-Institut rechnet im Winterhalbjahr für Ostdeutschland mit einer moderaten Konjunkturerholung. Die Wirtschaftsleistung soll 2024 leicht um 0,8 Prozent steigen, bleibt jedoch hinter den Erwartungen zurück. | mehr
Das Geschäftsklima in Ostdeutschland hat sich im August leicht abgekühlt. Das Ifo-Institut berichtete, dass das Stimmungsbarometer von 91,5 auf 90,4 Punkte gefallen ist. | mehr
In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | mehr
Der Vize-Chef des ifo-Instituts in Dresden, Joachim Ragnitz, weist auf Schwächen in der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit Sachsens hin. Niedrige Löhne und Infrastrukturdefizite werden kritisiert. | mehr